RAKU für Marmor und Kalkstein: Ultimativer Schutz vor Säure und Flecken in Zürich
Erste Eindrücke: Architekt:innen erleben RAKU live
Eine Premiere in Zürich
Gestern versammelten sich erfahrene Architektinnen und Architekten sowie Interior Designerinnen und Designer in der Hochwert Library zu einem bisher einmaligen Ereignis. Gemeinsam mit unseren Partnern HÄGNIund NAKUpräsentierten wir RAKU, eine Behandlung, die die Möglichkeiten von Marmor und Kalkstein grundlegend verändert. Zum ersten Mal konnte die Branche eine polierte Marmoroberfläche sehen, die Säuren und Flecken ohne jegliche Schäden widersteht.
Die Bühne bereiten
Bevor der Test begann, richteten wir das Wort an die Anwesenden. Jeder im Raum kannte die Regeln des Marmors: Ein einziger Tropfen Zitrone oder Wein genügt, um bleibende Spuren zu hinterlassen. Wir erklärten, dass RAKU diese Regeln herausfordert, indem es genau die Reaktionen verhindert, die jeder Architekt schon unzählige Male in Küchen, Bars und Badezimmern gesehen hat. Das Publikum hörte aufmerksam und interessiert zu – bereit, etwas Neues zu entdecken.
Die Demonstration
Dann begann der Test. Ein makelloses Greystone-Marmorstück, vorbereitet von NAKU, wurde in zwei Hälften geteilt. Eine Seite unbehandelt, die andere mit RAKU behandelt. Zunächst wurde Zitronensaft auf die polierte Oberfläche getropft, danach Champagner, und schließlich eine konzentrierte Säure, die Marmor innerhalb von Sekunden ätzt.
Auf der unbehandelten Seite war die Reaktion sofort und dramatisch. Innerhalb von Sekunden war die Oberfläche komplett ruiniert, matt und geätzt – für viele im Raum war dies das erste Mal, dass sie die Stärke und Schnelligkeit dieser Säure live sehen konnten. Die Anwesenden lehnten sich vor, sichtbar überrascht, aber fasziniert.
Auf der mit RAKU behandelten Seite blieb der Marmor makellos. Der Glanz blieb unverändert, unberührt von Zitrone, Champagner oder Säure. Im Raum entstand ein spürbares Summen der Begeisterung. Menschen beugten sich näher, berührten die Oberfläche, betrachteten sie im Licht und tauschten erstaunte Blicke aus. Dies war zweifellos ein Durchbruch.
Von der Demonstration zur Diskussion
Nach dem Test wurden Gläser erhoben und die Diskussion begann. Architektinnen, Architekten und Designerinnen, die neugierig gekommen waren, zeigten sich nun offen erstaunt und tauschten Ideen über neue Möglichkeiten aus. Marmor für Küchen ohne Einschränkungen. Kalkstein für Hotelwaschtische. Bars und Restaurants, die endlich dem Alltag standhalten. Die Atmosphäre war gleichzeitig feierlich und analytisch – eine Mischung aus professioneller Anerkennung und echter Begeisterung.
Was RAKU anders macht
Das Geheimnis von RAKU liegt darin, was es nicht tut, ebenso wie darin, was es bewirkt. Es verändert weder Farbe, Glanz noch Haptik des Steins. Es erzeugt keine plastikartige Schicht auf der Oberfläche. Stattdessen schafft es eine permanente, unsichtbare Barriere, die verhindert, dass Säuren oder Flecken den Marmor überhaupt erreichen.
Dies ist keine temporäre Lösung. Einmal aufgetragen von zwei geschulten Technikerinnen, ist RAKU als lebenslange Behandlung konzipiert. Der Prozess ist präzise und sorgfältig, exklusiv bei HÄGNIverfügbar, und garantiert höchste Qualität. Für Architektinnen und Architekten bedeutet dies, Marmor ohne Einschränkungen oder Kompromisse zu planen.
Eine neue Ära für Marmor
Der erste RAKU-Workshop in der Hochwert Library markierte einen Wendepunkt. Architektinnen und Architekten der folgenden Firmen in Zürich – Naomi Hajnos Interior Design, Flavia Kämpf Interior, CSL Partner Architekten, Iniva Interior, Atelier Zürich, Bauwerkstadt, BFW Group, Concept Architekten, Iria Degen, Ruggle Architekten, Thalman+Steger Architekten und Etna Stone – erlebten etwas, das die Spezifikation von Marmor und Kalkstein nachhaltig verändern wird.
Das behandelte und unbehandelte Marmorstück bleibt in der Hochwert Library ausgestellt, sodass es jeder persönlich begutachten kann. RAKU ist ab sofort auf dem Markt. Für Anfragen wenden Sie sich an HÄGNI oder an uns.
Gestern hat Marmor seine eigenen Möglichkeiten neu definiert. Und für alle, die mit ihm bauen, beginnt ein neues Kapitel.